<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">

    <title type="text">AdCoa&#45;Blog</title>
    <subtitle type="text">AdCoa&#45;Blog:</subtitle>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://brigitta-ehrhardt.de/blog/" />
    <link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/atom/" />
    <updated>2010-05-02T20:39:55Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2008, Brigitta Ehrhardt</rights>
    <generator uri="http://expressionengine.com/" version="1.6.8">ExpressionEngine</generator>
    <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:10:11</id>


    <entry>
      <title>Welche Ziele sind mit Coaching verbunden?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/welche-ziele-sind-mit-coaching-verbunden/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.43</id>
      <published>2008-10-11T18:14:48Z</published>
      <updated>2010-03-17T20:34:50Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <category term="coaching &amp; teaming"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/coaching-und-teaming/"
        label="coaching &amp; teaming" />
      <category term="Coaching"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/coaching/"
        label="Coaching" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Ziele sind:
</p><ul>
<li>Erweiterung der sozialen und kommunikativen Kompetenzen</li>
<li>Erkennen der eigenen Selbstwirksamkeit innerhalb des beruflichen Netzwerkes</li>
<li>Bewältigung zwischenmenschlicher Stresssituationen und Konflikte</li>
<li>Bewältigung neuer Funktionen und Aufgaben</li>
<li>Verbesserung der Führungskompetenz</li>
<li>Unterstützung im Change-Management: Erhöhung des Comittment der Betroffenen, Erkennen latenter Konflikte, Umgang mit Widerständen und Komplikationen</li>
</ul> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wer soll das Coaching durchführen?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/wer-soll-das-coaching-durchfuehren/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.42</id>
      <published>2008-10-11T18:10:28Z</published>
      <updated>2008-10-11T19:13:29Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <category term="coaching &amp; teaming"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/coaching-und-teaming/"
        label="coaching &amp; teaming" />
      <category term="Coaching"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/coaching/"
        label="Coaching" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <ul>
<li>Coaching durch externe Berater: Vorteilhaft ist hier, dass die Unparteilich-, bzw. Allparteilichkeit gewährleistet ist. Das wiederum hat zur Folge, daß eine große Offenheit und Vertraulichkeit möglich ist, die wirklichen Probleme schneller zutage treten, sodaß eine höhere Effizienz bei der Konflikt- und Problemlösung erreicht wird. Allerdings ist die Beobachtung des alltäglichen Verhaltens begrenzt, sodaß Defizite des Coachees auf dem Gebiet der sozialen Intelligenz nicht sofort erkannt werden können.</li>
<li>Coaching durch den unmittelbaren Vorgesetzten: Bei dieser Vorgehensweise gibt es zwei große Vorzüge gegenüber einem externen Coach. Zum einen ist es die Kenntnis des Unternehmens und der Aufgabenstruktur, zum anderen die unmittelbare Verhaltensbeobachtung. Jedoch ist eine vertiefte Bearbeitung von Themen aufgrund der gegenseitigen Abhängigkeiten äußerst problematisch. </li>
</ul> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Coaching</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/coaching/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.12</id>
      <published>2008-09-10T10:46:32Z</published>
      <updated>2008-09-15T23:06:33Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Was versteht man unter Coaching?</p>

<p>Coaching ist eine personenbezogene und persönlichkeitsnahe Beratung, die</p>

<ul>
<li>	im Umfeld arbeits- und leistungsbezogener Anforderungen stattfindet</li>
<li>	sich auf Einzelpersonen oder Teams, Projektteams bezieht</li>
<li>	relativ kurzfristig und zielfokussiert vs. langfristig und themenweit angelegt ist</li>
<li>&nbsp; Verhalten, Einstellungen, Knowhow, soziale Wirkung optimiert</li>
<li>	sich primär auf psychologische Aspekte konzentriert, </li>
<li>	im Rahmen der Möglichkeiten strategische, organisationsbezogene und fachliche Aspekte berücksichtigt. </li>
</ul>

<p>(Rosenstiel, Regnet &amp; Domsch, 2003)</p>

<p>&nbsp;</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Soft Skills &#45; Welches Wissen wird vermittelt?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/soft-skills-welches-wissen-wird-vermittelt/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.13</id>
      <published>2008-08-10T21:45:02Z</published>
      <updated>2008-09-15T23:02:03Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <category term="coaching &amp; teaming"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/coaching-und-teaming/"
        label="coaching &amp; teaming" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Erkennen und verstehen, weshalb z.B. ein Mitarbeiter die für ihn besonders lästigen Aufgaben häufig vergisst (Verdrängung) <br />
warum gerade derjenige besonders mit Erfolgen prahlt, der bei schwierigen Aufgaben häufiger versagt (Kompensation) <br />
weshalb derjenige häufig seine Kollegen des aggressiven Verhaltens bezichtigt, der selbst aggressiv und feindselig agiert, das aber nicht wahrhaben will (Projektion) <br />
warum jemand wenig schmeichelhafte Dinge schlicht bestreitet (Verleugnung der Wirklichkeit) <br />&#8212;- und warum kritische Konfrontation in solchen Fällen die schlechteste Wahl des psychologischen Führungswerkzeuges ist. 
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Soft Skills &#45; Wozu?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/soft-skills-wozu/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.14</id>
      <published>2008-08-06T10:00:51Z</published>
      <updated>2008-09-15T23:01:52Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <category term="coaching &amp; teaming"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/coaching-und-teaming/"
        label="coaching &amp; teaming" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Warum  sind Soft Skills so wichtig? </p>

<ul>
<li>	Arbeitsmarktentwicklung: Stagnierende oder sogar steigende Arbeitslosenzahlen bewirken einen zunehmenden Wettbewerbsdruck, soziale Kompetenzen, englisch ‚soft skills‘, sind bei gleicher fachlicher Qualifikation das ‚Zünglein an der Waage‘.</li>
<li>	Verdichtung der Arbeit: Immer weniger Personal soll immer mehr an Aufgaben bewältigen. Die damit verbundenen Entlassungen verunsichern die bleibenden MitarbeiterInnen, deren Zweifel und Misstrauen zu Demotivation und Frustration führt. Soft Skills befähigen die Vorgesetzten, diesen psychologischen Stressfaktoren wirkungsvoll zu begegnen und die Mitarbeitenden zur Stressresistenz . </li>
<li>	Zunehmende Komplexität der Arbeitsabläufe erfordern motivierte, mehrfach qualifizierte Mitarbeiter in interdisziplinär und eng kooperierenden Teams. Die in einer solchen Konstellation entstehenden Spannungen sind nur durch ein hohes Niveau an Soft Skills zu entschärfen.</li>
<li>	Teamkultur: Teamarbeit erzielt dann die besten Leistungseffekte, wenn ein sensibles Gleichgewicht zwischen Wettbewerbsorientierung und Kooperation besteht. Bei zu viel Wettbewerb degeneriert die Teamkultur zum Machtkampf, bei zu viel Kooperation zur Verantwortungsdelegation. Wenn es einem Team gelingt, die Wettbewerbs-Kooperations-Balance aufrecht zu erhalten, beherrscht es die hohe Schule der sozialen Kompetenzen.&nbsp; </li>
<li>	Konfliktmanagement: Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es unterschiedliche Meinungen, Bewertungen, Erwartungen, Bedürfnisse. Soft Skills befähigen dazu, das Potential dieser – willkommenen und zur Entwicklung unbedingt benötigten - Unterschiede in einem fairen Abgleich zu nutzen. </li>
</ul> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Soft Skills &#45; Wie</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/soft-skills-wie/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.15</id>
      <published>2008-08-05T10:10:49Z</published>
      <updated>2008-09-15T23:11:50Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <category term="coaching &amp; teaming"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/coaching-und-teaming/"
        label="coaching &amp; teaming" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Wie Soft Skills bewertet werden<br />
Im Jahre 2000 führte Prof. Hofmann eine Befragung von 335 Managern durch. Sie sollten auf einer Skala von ‚1 = völlig unwichtig‘ bis ‚6 = überaus wichtig‘ verschiedene Kriterien einschätzen, nach denen Sie die  Auswahl zukünftiger Führungskräfte entscheiden würden. Hier sind die Ergebnisse:</p>

<ul>
<li>	5,5	Fähigkeit, andere zu motivieren</li>
<li>	5,4-5	Kommunikations-, Team-, Organisations-, Lern- und Konfliktfähigkeit, Menschenkenntnisse</li>
<li>	4,9-4,5	Innovationsfähigkeit, analytisches Denken, Vorbildfunktion, Durchsetzungsvermögen, Intelligenz, visionäres Denken, Erfahrung in der Moderation von Gruppen</li>
<li>	4,4-4	Kundenkenntnisse, Sprachkenntnisse, Generalisten-Wissen, Mobilität, Kenntnisse in EDV, Leistungsbeurteilung</li>
<li>	3,9–3,5	detailliertes Wissen aus dem Fachbereich, Ausbildung, ethische Grundsätze, Kenntnisse über die Entwicklung in anderen Ländern</li>
<li>	3,4-3	Auslandserfahrung, Alter</li>
<li>	2,4 	Herkunft, Biografie</li>
</ul>

<p>Die Soft Skills liegen eindeutig an der Spitze der Anforderungen, die an zukünftige Führungskräfte gestellt werden. Fundiertes Fachwissen wird als notwendige, aber längst nicht hinreichende Voraussetzung für die Übertragung von Führungsaufgaben angesehen. Mindestens ebenso wichtige, wenn nicht sogar wichtigere  Führungseigenschaften sind heute Personal- und Selbstmanagementkompetenzen, sowie soziale und emotionale Intelligenz. (Quelle: Rosenstiel et al., 2003)</p>

<p>&nbsp;</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Soft Skills &#45; Was versteht man darunter?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/soft-skills-was-versteht-man-darunter/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.16</id>
      <published>2008-08-04T10:22:28Z</published>
      <updated>2008-09-15T23:23:29Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <category term="coaching &amp; teaming"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/coaching-und-teaming/"
        label="coaching &amp; teaming" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Was  versteht man unter  ‚Soft Skills‘? </p>

<p>Soft Skills, im deutschen Sprachgebrauch auch: ‚weiche Faktoren‘, sind psychologische Führungskompetenzen. Mit Führung ist hier weniger das Management eines Unternehmens gemeint, als viel mehr die &#8216;Führung der Mitarbeitenden&#8217;. Als wichtigste Führungskompetenzen werden die Fähigkeit, Mitarbeitende zu motivieren und das Konfliktmanagement angesehen. Als effektives  Führungsinstrument hierfür gilt das Mitarbeitergespräch. </p>

<p>Als mindestens ebenso wichtig wird die &#8216;Führung der eigenen Person&#8217; erachtet. Hierbei geht es nicht nur um Stress- und Zeitmanagement oder den persönlichen Arbeitsstil, sondern in erster Linie um die soziale und emotionale Intelligenz.&nbsp; </p>



<p>&nbsp;</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Teamentwicklung &#45; Wann?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/teamentwicklung-wann/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.18</id>
      <published>2008-07-30T14:05:54Z</published>
      <updated>2010-05-02T20:39:55Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <category term="Teaming"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/teaming/"
        label="Teaming" />
      <category term="Teamentwicklung"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/teamentwicklung/"
        label="Teamentwicklung" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <ul>
<li>	Beim Teambuilding – dies gilt besonders für Projektteams</li>
<li>	Plötzlicher Leistungsabfall im Team </li>
<li>	Häufung von Klagen, Ansteigen der Unzufriedenheit, Erhöhung des Stressniveaus, Resignation und ‚innere Kündigung‘ im Team</li>
<li>	Ansteigen der Kündigungsrate</li>
<li>	Unzureichende Kommunikation, Unterbrechungen im Informationsfluss, ineffektive Besprechungen</li>
<li>	Mobbing der Kollegen untereinander, Mobbing des Teamleiters, ‚Verbrüderung‘ der Teammitglieder gegen ihren Teamleiter</li>
</ul> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Teamentwicklung &#45; Wozu?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/teamentwicklung-wozu/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.17</id>
      <published>2008-07-30T14:04:08Z</published>
      <updated>2008-09-16T15:05:09Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <category term="Teaming"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/teaming/"
        label="Teaming" />
      <category term="Teamentwicklung"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/teamentwicklung/"
        label="Teamentwicklung" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Teamentwicklung kostet – was bringt sie?<br />
Das A und O eines guten Miteinander im Team sind kommunikative Kompetenzen. Gibt es hier Mängel, werden Missverständnisse und Konflikte provoziert. Ziel der Teamentwicklung muss als erstes die Förderung einer offenen und direkten Kommunikation im Team sein. Dazu gehört, dass die Teammitglieder sich verständlich ausdrücken, gut zuhören, ihre eigene Wirkung auf andere einschätzen und fair kritisieren können. <br />
Regeln zur Teamorganisation und Optimierung der Zusammenarbeit werden implementiert, eindeutige Rollenverteilung in der Gruppe angestrebt, Teamziele geklärt. <br />
Das persönliche Potenzial jedes Teammitgliedes wird erfasst, fachliche Fähig- und Fertigkeiten, sozialen Kompetenzen, Stärken und Begabung, Ausdauer und Stressresistenz. Synergien unter dem Teammitgliedern werden herausgearbeitet, das Wir-Gefühl gestärkt.<br />
Gestörte Beziehungen zwischen einzelnen Personen oder zu anderen Gruppen werden restauriert, die Wahrnehmung für Kommunikationsprobleme und latente Konflikte geschärft, deren schnelle Behebung angeregt, manipulatives Verhalten und Kommunikationsspiele aufgedeckt.&nbsp; <br />
Das Arbeitsklima wird verbessert, die Arbeitszufriedenheit erhöht. Das führt zu einer erhöhten Identifikation der Teammitglieder mit ihrem Team und letztlich mit ihrem Arbeitgeber, zu einem erhöhten Arbeitsengagement und besseren Leistungen und zu einer allgemeinen Verbesserung der Reputation des Arbeitgebers. </p>

 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Teamentwicklung &#45; Wie?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/teamentwicklung-wie/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.19</id>
      <published>2008-07-25T14:06:53Z</published>
      <updated>2008-09-16T15:07:54Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <category term="Teaming"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/teaming/"
        label="Teaming" />
      <category term="Teamentwicklung"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/teamentwicklung/"
        label="Teamentwicklung" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Das &#8216;Wie?&#8217; der Teamentwicklung</p>

<p>Wissensakquisition <br />
Die Vermittlung des relevanten psychologischen Grundlagenwissens erfolgt durch Wissenskonstruktion, also nicht nur Wissenspräsentation, sondern gemeinsames Erarbeiten der relevanten Themen. Das Denken in neue Wissensgebieten erfordert eine erhöhte Aufmerksamkeitsspanne. Deshalb: Reduktion des Wissensangebotes auf drei/vier prägnante Schwerpunkte und der Workshop-Dauer auf drei,&nbsp; max. vier Stunden. </p>

<p>Trainings<br />
Zunächst werden für vorgegebene kritische Arbeitssituationen Lösungsansätze erarbeitet, diese im Rollenspiel erprobt, mit Digitalkamera aufgenommen und analysiert. Im weiteren Verlauf der Teamentwicklung rücken immer mehr die realen Arbeitsprobleme in den Fokus. </p>

<p>Coachings <br />
Konkrete Probleme des Teams, entweder in der Vergangenheit oder derzeit aktuell, werden gemeinsam analysiert und bearbeitet. Zukünftige Probleme werden aus der bisherigen Konfliktkonstellation antizipiert. Dabei ist mit einer tiefen Betroffenheit der Teammitglieder zu rechnen, da Probleme häufig durch Verhaltensauffälligkeiten Einzelner ausgelöst werden, welche dann auch zur Sprache kommen.&nbsp; Dieser Teil der Teamentwicklung wird mit großer emotionaler Beteiligung erlebt und garantiert einen hohen Motivations- und Lerneffekt.&nbsp; </p>

<p>Vereinbarung von Entwicklungszielen<br />
Nach jedem Trainings-Workshop wird gemeinsam festgelegt, in welche Richtung die Teilnehmenden ihre Kompetenzen weiter entwickeln möchten.&nbsp; Das Erreichen der selbst bestimmten Ziele wird im Folgeworkshop überprüft.</p>

 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Teamentwicklung &#45; Was?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/teamentwicklung-was/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.20</id>
      <published>2008-07-23T14:08:10Z</published>
      <updated>2008-09-16T15:09:11Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Das &#8216;Was?&#8217; der Teamentwicklung</p>

<p>Soziale Intelligenz - Kommunikation <br />
Eine faire, gut funktionierende Kommunikation ist die Voraussetzung  für effektive Kooperation  im Team. Dazu benötigen die Teammitglieder psychologisches Grundlagenwissen darüber, wie Kommunikation funktioniert. Neben diesem ‚Gewusst-wie‘ spielt das ‚Gewusst-warum‘ eine wichtige Rolle. Es bezieht sich auf die Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation, die erklären, warum sie sich  in einer bestimmten Situation gerade so und nicht anders entwickelt. Aus diesem Wissen, Verstehen und Verständnis heraus gelingt die Entwicklung von effektiven Problemlösungen in kritischen Kommunikationssituationen. </p>

<p>Teamkultur<br />
Unterschiedliche Wertvorstellungen sind eine allzu oft unterschätzte Beziehungsfalle. Sie können ein Team regelrecht sprengen. Das bewusste, absichtsvolle Aushandeln von Werten und Normen hat einen Beziehung fördernden und gleichzeitig konfliktpräventiven Charakter.</p>

<p>Potentialorientierung<br />
Bei der Potentialorientierung geht es um die gezielte Nutzung und Optimierung der persönlichen Stärken der Teammitglieder auf dem Gebiet der sozialen Kompetenzen. Die Teammitglieder erfahren ein persönliches Wachstum. Ziel der Potentialorientierung ist eine gute Passung zwischen den Kompetenzen des einzelnen Teammitgliedes und den Anforderungen seiner Rolle im Team. Die Defizitorientierung und die &#8216;Beseitigung&#8217; von dysfunktionalem Verhalten werden aus Gründen der Demotivierung als untergeordnetes Ziel betrachtet.</p>

<p>Leistungsmotivation<br />
Team, so sagt ein geflügeltes Wort, sei die Abkürzung von ‚Toll, ein anderer macht’s!&#8217; Wenn im Team bestimmte Aufgaben immer wieder weiterdelegiert werden, ist dies der sicherste Weg, Unwillen und Unlust hoch drei zu erzeugen. Die Leistungsmotivation ist neben anderen Faktoren ganz stark abhängig vom Aufforderungs- und Belohnungscharakter der Arbeitsaufgabe. Belohnend ist diese dann, wenn ein Erfolg sichtbar und messbar ist und (!!!)&nbsp; dieser von den anderen Teammitgliedern begrüßt, bewundert oder beneidet wird. Hier ein gesundes Maß bei der Aufgabenverteilung zu finden, ist ein wesentlicher Teil der Teamentwicklung.&nbsp; </p>

 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Teamentwicklung</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/feedback/teamentwicklung/" />
      <id>tag:brigitta-ehrhardt.de,2008:blog/1.21</id>
      <published>2008-07-22T14:09:12Z</published>
      <updated>2008-09-16T15:10:13Z</updated>
      <author>
            <name>Brigitta Ehrhardt</name>
            <email>b.ehrhardt@adcoa.de</email>
                  </author>

      <category term="Teaming"
        scheme="http://www.brigitta-ehrhardt.de/index.php/coaching-teaming/thema/teaming/"
        label="Teaming" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Teams entwickeln sich ständig und vor allem selbstständig -> Teamentwicklung ist ein andauernder Prozess, welcher der Evolution vergleichbar ist. Durch die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Bedürfnisse und Ziele der einzelnen Teammitglieder und die von außen ans Team herangetragenen Anforderungen entsteht ein ständiger Anpassungsdruck. Ob die Anpassung gelingt, hängt sehr vom Niveau der sozialen Intelligenz der einzelnen Mitglieder ab. Teamentwicklung heißt für mich: Ein Team befähigen = den Teammitgliedern die nötigen sozialen Kompetenzen zu vermitteln, damit sie diese Anpassungsleistung optimal  erbringen können.</p>

 
      ]]></content>
    </entry>


</feed>