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    <title>AdCoa&#45;Blog</title>
    <link>http://brigitta-ehrhardt.de/blog/</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>b.ehrhardt@adcoa.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-11T19:14:48+00:00</dc:date>
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      <title>Welche Ziele sind mit Coaching verbunden?</title>
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      <description>Das Soft Skills Coaching &#45; wie ich es verstehe &#45; ist grundsätzlich mit einer Potenzialorientierung verbunden. Vorhandene Kompetenzen werden optimiert, Coachees in die Lage versetzt, kritische Situationen erfolgreich zu meistern.  
Ziele sind:

Erweiterung der sozialen und kommunikativen Kompetenzen
Erkennen der eigenen Selbstwirksamkeit innerhalb des beruflichen Netzwerkes
Bewältigung zwischenmenschlicher Stresssituationen und Konflikte
Bewältigung neuer Funktionen und Aufgaben
Verbesserung der Führungskompetenz
Unterstützung im Change&#45;Management: Erhöhung des Comittment der Betroffenen, Erkennen latenter Konflikte, Umgang mit Widerständen und Komplikationen</description>
      <dc:subject>coaching &amp; teaming, Coaching</dc:subject>
      <dc:date>2008-10-11T18:14:48+00:00</dc:date>
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      <title>Wer soll das Coaching durchführen?</title>
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      <description>Ein Coaching kann durch interne und externe Coaches durchgeführt werden. Beide Vorgehensweisen haben Vor&#45; und Nachteile. 
Coaching durch externe Berater: Vorteilhaft ist hier, dass die Unparteilich&#45;, bzw. Allparteilichkeit gewährleistet ist. Das wiederum hat zur Folge, daß eine große Offenheit und Vertraulichkeit möglich ist, die wirklichen Probleme schneller zutage treten, sodaß eine höhere Effizienz bei der Konflikt&#45; und Problemlösung erreicht wird. Allerdings ist die Beobachtung des alltäglichen Verhaltens begrenzt, sodaß Defizite des Coachees auf dem Gebiet der sozialen Intelligenz nicht sofort erkannt werden können.
Coaching durch den unmittelbaren Vorgesetzten: Bei dieser Vorgehensweise gibt es zwei große Vorzüge gegenüber einem externen Coach. Zum einen ist es die Kenntnis des Unternehmens und der Aufgabenstruktur, zum anderen die unmittelbare Verhaltensbeobachtung. Jedoch ist eine vertiefte Bearbeitung von Themen aufgrund der gegenseitigen Abhängigkeiten äußerst problematisch.</description>
      <dc:subject>coaching &amp; teaming, Coaching</dc:subject>
      <dc:date>2008-10-11T18:10:28+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Coaching</title>
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      <description>Coaching ist eine personenbezogene und persönlichkeitsnahe, zeitlich begrenzte Beratung mit dem Ziel kritische Lebens&#45; und Berufssituationen optimal zu meistern. Was versteht man unter Coaching?

Coaching ist eine personenbezogene und persönlichkeitsnahe Beratung, die


	im Umfeld arbeits&#45; und leistungsbezogener Anforderungen stattfindet
	sich auf Einzelpersonen oder Teams, Projektteams bezieht
	relativ kurzfristig und zielfokussiert vs. langfristig und themenweit angelegt ist
&amp;nbsp; Verhalten, Einstellungen, Knowhow, soziale Wirkung optimiert
	sich primär auf psychologische Aspekte konzentriert, 
	im Rahmen der Möglichkeiten strategische, organisationsbezogene und fachliche Aspekte berücksichtigt. 


(Rosenstiel, Regnet &amp;amp; Domsch, 2003)

&amp;nbsp;</description>
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      <dc:date>2008-09-10T10:46:32+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Soft Skills &#45; Welches Wissen wird vermittelt?</title>
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      <description>In Soft Skills Trainings wird psychologisches Grundlagenwissen vermittelt: Erkennen und verstehen, weshalb z.B. ein Mitarbeiter die für ihn besonders lästigen Aufgaben häufig vergisst (Verdrängung) 
warum gerade derjenige besonders mit Erfolgen prahlt, der bei schwierigen Aufgaben häufiger versagt (Kompensation) 
weshalb derjenige häufig seine Kollegen des aggressiven Verhaltens bezichtigt, der selbst aggressiv und feindselig agiert, das aber nicht wahrhaben will (Projektion) 
warum jemand wenig schmeichelhafte Dinge schlicht bestreitet (Verleugnung der Wirklichkeit) &#8212;&#45; und warum kritische Konfrontation in solchen Fällen die schlechteste Wahl des psychologischen Führungswerkzeuges ist.</description>
      <dc:subject>coaching &amp; teaming</dc:subject>
      <dc:date>2008-08-10T21:45:02+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Soft Skills &#45; Wozu?</title>
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      <description>Warum Soft Skills in der Arbeitsmarktentwicklung, bei Arbeitsverdichtung, bei immer komplexeren Arbeitsabläufen, für die Teamkultur und das Konfliktmanagement so wichtig sindWarum  sind Soft Skills so wichtig? 


	Arbeitsmarktentwicklung: Stagnierende oder sogar steigende Arbeitslosenzahlen bewirken einen zunehmenden Wettbewerbsdruck, soziale Kompetenzen, englisch ‚soft skills‘, sind bei gleicher fachlicher Qualifikation das ‚Zünglein an der Waage‘.
	Verdichtung der Arbeit: Immer weniger Personal soll immer mehr an Aufgaben bewältigen. Die damit verbundenen Entlassungen verunsichern die bleibenden MitarbeiterInnen, deren Zweifel und Misstrauen zu Demotivation und Frustration führt. Soft Skills befähigen die Vorgesetzten, diesen psychologischen Stressfaktoren wirkungsvoll zu begegnen und die Mitarbeitenden zur Stressresistenz . 
	Zunehmende Komplexität der Arbeitsabläufe erfordern motivierte, mehrfach qualifizierte Mitarbeiter in interdisziplinär und eng kooperierenden Teams. Die in einer solchen Konstellation entstehenden Spannungen sind nur durch ein hohes Niveau an Soft Skills zu entschärfen.
	Teamkultur: Teamarbeit erzielt dann die besten Leistungseffekte, wenn ein sensibles Gleichgewicht zwischen Wettbewerbsorientierung und Kooperation besteht. Bei zu viel Wettbewerb degeneriert die Teamkultur zum Machtkampf, bei zu viel Kooperation zur Verantwortungsdelegation. Wenn es einem Team gelingt, die Wettbewerbs&#45;Kooperations&#45;Balance aufrecht zu erhalten, beherrscht es die hohe Schule der sozialen Kompetenzen.&amp;nbsp; 
	Konfliktmanagement: Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es unterschiedliche Meinungen, Bewertungen, Erwartungen, Bedürfnisse. Soft Skills befähigen dazu, das Potential dieser – willkommenen und zur Entwicklung unbedingt benötigten &#45; Unterschiede in einem fairen Abgleich zu nutzen.</description>
      <dc:subject>coaching &amp; teaming</dc:subject>
      <dc:date>2008-08-06T10:00:51+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Soft Skills &#45; Wie</title>
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      <description>Soft Skills liegen eindeutig an der Spitze der Anforderungen, die an zukünftige Führungskräfte gestellt werden. Wie Soft Skills bewertet werden
Im Jahre 2000 führte Prof. Hofmann eine Befragung von 335 Managern durch. Sie sollten auf einer Skala von ‚1 = völlig unwichtig‘ bis ‚6 = überaus wichtig‘ verschiedene Kriterien einschätzen, nach denen Sie die  Auswahl zukünftiger Führungskräfte entscheiden würden. Hier sind die Ergebnisse:


	5,5	Fähigkeit, andere zu motivieren
	5,4&#45;5	Kommunikations&#45;, Team&#45;, Organisations&#45;, Lern&#45; und Konfliktfähigkeit, Menschenkenntnisse
	4,9&#45;4,5	Innovationsfähigkeit, analytisches Denken, Vorbildfunktion, Durchsetzungsvermögen, Intelligenz, visionäres Denken, Erfahrung in der Moderation von Gruppen
	4,4&#45;4	Kundenkenntnisse, Sprachkenntnisse, Generalisten&#45;Wissen, Mobilität, Kenntnisse in EDV, Leistungsbeurteilung
	3,9–3,5	detailliertes Wissen aus dem Fachbereich, Ausbildung, ethische Grundsätze, Kenntnisse über die Entwicklung in anderen Ländern
	3,4&#45;3	Auslandserfahrung, Alter
	2,4 	Herkunft, Biografie


Die Soft Skills liegen eindeutig an der Spitze der Anforderungen, die an zukünftige Führungskräfte gestellt werden. Fundiertes Fachwissen wird als notwendige, aber längst nicht hinreichende Voraussetzung für die Übertragung von Führungsaufgaben angesehen. Mindestens ebenso wichtige, wenn nicht sogar wichtigere  Führungseigenschaften sind heute Personal&#45; und Selbstmanagementkompetenzen, sowie soziale und emotionale Intelligenz. (Quelle: Rosenstiel et al., 2003)

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>coaching &amp; teaming</dc:subject>
      <dc:date>2008-08-05T10:10:49+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Soft Skills &#45; Was versteht man darunter?</title>
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      <description>&#39;Soft Skills&#39;, im deutschen Sprachgebrauch &#39;weiche Faktoren&#39; sind psychologische Führungskompetenzen, wie die Führung von Mitarbeitenden und die Führung der eigenen Person. Was  versteht man unter  ‚Soft Skills‘? 

Soft Skills, im deutschen Sprachgebrauch auch: ‚weiche Faktoren‘, sind psychologische Führungskompetenzen. Mit Führung ist hier weniger das Management eines Unternehmens gemeint, als viel mehr die &#8216;Führung der Mitarbeitenden&#8217;. Als wichtigste Führungskompetenzen werden die Fähigkeit, Mitarbeitende zu motivieren und das Konfliktmanagement angesehen. Als effektives  Führungsinstrument hierfür gilt das Mitarbeitergespräch. 

Als mindestens ebenso wichtig wird die &#8216;Führung der eigenen Person&#8217; erachtet. Hierbei geht es nicht nur um Stress&#45; und Zeitmanagement oder den persönlichen Arbeitsstil, sondern in erster Linie um die soziale und emotionale Intelligenz.&amp;nbsp; 



&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>coaching &amp; teaming</dc:subject>
      <dc:date>2008-08-04T10:22:28+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Teamentwicklung &#45; Wann?</title>
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      <description>Wann würde ich mir ein Teamtraining wünschen?
	Beim Teambuilding – dies gilt besonders für Projektteams
	Plötzlicher Leistungsabfall im Team 
	Häufung von Klagen, Ansteigen der Unzufriedenheit, Erhöhung des Stressniveaus, Resignation und ‚innere Kündigung‘ im Team
	Ansteigen der Kündigungsrate
	Unzureichende Kommunikation, Unterbrechungen im Informationsfluss, ineffektive Besprechungen
	Mobbing der Kollegen untereinander, Mobbing des Teamleiters, ‚Verbrüderung‘ der Teammitglieder gegen ihren Teamleiter</description>
      <dc:subject>Teaming, Teamentwicklung</dc:subject>
      <dc:date>2008-07-30T14:05:54+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Teamentwicklung &#45; Wozu?</title>
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      <description>Was soll die Teamentwicklung auf dem Gebiet der soft skills mir bringen?
Mein Team sollte zu einem guten, freundschaftlichen Miteinander befähigt werden. Dazu gehört, dass wir Probleme und Konflikte rechtzeitig  erkennen und diese erfolgreich meistern.  Teamentwicklung kostet – was bringt sie?
Das A und O eines guten Miteinander im Team sind kommunikative Kompetenzen. Gibt es hier Mängel, werden Missverständnisse und Konflikte provoziert. Ziel der Teamentwicklung muss als erstes die Förderung einer offenen und direkten Kommunikation im Team sein. Dazu gehört, dass die Teammitglieder sich verständlich ausdrücken, gut zuhören, ihre eigene Wirkung auf andere einschätzen und fair kritisieren können. 
Regeln zur Teamorganisation und Optimierung der Zusammenarbeit werden implementiert, eindeutige Rollenverteilung in der Gruppe angestrebt, Teamziele geklärt. 
Das persönliche Potenzial jedes Teammitgliedes wird erfasst, fachliche Fähig&#45; und Fertigkeiten, sozialen Kompetenzen, Stärken und Begabung, Ausdauer und Stressresistenz. Synergien unter dem Teammitgliedern werden herausgearbeitet, das Wir&#45;Gefühl gestärkt.
Gestörte Beziehungen zwischen einzelnen Personen oder zu anderen Gruppen werden restauriert, die Wahrnehmung für Kommunikationsprobleme und latente Konflikte geschärft, deren schnelle Behebung angeregt, manipulatives Verhalten und Kommunikationsspiele aufgedeckt.&amp;nbsp; 
Das Arbeitsklima wird verbessert, die Arbeitszufriedenheit erhöht. Das führt zu einer erhöhten Identifikation der Teammitglieder mit ihrem Team und letztlich mit ihrem Arbeitgeber, zu einem erhöhten Arbeitsengagement und besseren Leistungen und zu einer allgemeinen Verbesserung der Reputation des Arbeitgebers.</description>
      <dc:subject>Teaming, Teamentwicklung</dc:subject>
      <dc:date>2008-07-30T14:04:08+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Teamentwicklung &#45; Wie?</title>
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      <description>Wie würde ich mir als Teammitglied eine Teamentwicklung auf dem Gebiet der sozialen Kompetenzen wünschen? 
Als erstes hätte ich gerne Wissen über dieses Gebiet, das ich in der Folge durch Trainings in die Praxis umsetzen kann. Bei Umsetzungsproblemen wäre ich auch froh, alleine oder mit dem Team zusammen ein professionelles Coaching zu erhalten. Und nicht zuletzt würde mich eine klare Zielvereinbarung motivieren. Das &#8216;Wie?&#8217; der Teamentwicklung

Wissensakquisition 
Die Vermittlung des relevanten psychologischen Grundlagenwissens erfolgt durch Wissenskonstruktion, also nicht nur Wissenspräsentation, sondern gemeinsames Erarbeiten der relevanten Themen. Das Denken in neue Wissensgebieten erfordert eine erhöhte Aufmerksamkeitsspanne. Deshalb: Reduktion des Wissensangebotes auf drei/vier prägnante Schwerpunkte und der Workshop&#45;Dauer auf drei,&amp;nbsp; max. vier Stunden. 

Trainings
Zunächst werden für vorgegebene kritische Arbeitssituationen Lösungsansätze erarbeitet, diese im Rollenspiel erprobt, mit Digitalkamera aufgenommen und analysiert. Im weiteren Verlauf der Teamentwicklung rücken immer mehr die realen Arbeitsprobleme in den Fokus. 

Coachings 
Konkrete Probleme des Teams, entweder in der Vergangenheit oder derzeit aktuell, werden gemeinsam analysiert und bearbeitet. Zukünftige Probleme werden aus der bisherigen Konfliktkonstellation antizipiert. Dabei ist mit einer tiefen Betroffenheit der Teammitglieder zu rechnen, da Probleme häufig durch Verhaltensauffälligkeiten Einzelner ausgelöst werden, welche dann auch zur Sprache kommen.&amp;nbsp; Dieser Teil der Teamentwicklung wird mit großer emotionaler Beteiligung erlebt und garantiert einen hohen Motivations&#45; und Lerneffekt.&amp;nbsp; 

Vereinbarung von Entwicklungszielen
Nach jedem Trainings&#45;Workshop wird gemeinsam festgelegt, in welche Richtung die Teilnehmenden ihre Kompetenzen weiter entwickeln möchten.&amp;nbsp; Das Erreichen der selbst bestimmten Ziele wird im Folgeworkshop überprüft.</description>
      <dc:subject>Teaming, Teamentwicklung</dc:subject>
      <dc:date>2008-07-25T14:06:53+00:00</dc:date>
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